Jul 15
dhabermann

Himalaya Trekking

 

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Tag 1: Warm-Up
Der erste Tag startet entspannt. Wir bleiben eine weitere Nacht in Yuksom (1.800m) und wandern von dort zu einem nahegelegenen Kloster, welches oberhalb des Dorfs thront. Neben dem Kloster liegt die Schule und Sajit gelingt es einen spontanen Besuch einzubauen. Die Kinder freuen sich riesig und sind wahnsinnig neugierig. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde bleibt noch Zeit für Fragen und Antworten. Wie lang ist ein Fußballfeld? Sehen die Wälder in Deutschland genauso aus? Wie hoch ist der höchste Berg? Nur 2.900m? Sie kichern leise. Am Ende verteilen wir Buntstifte sowie ein paar Süßigkeiten, eben alles, was wir in unseren Taschen finden können. Für beide Seiten ein toller Tag!

 

Tag 2: Auf in die Berge
Am Morgen wird das Gepäck abgeholt und von den sogenannten Portern auf die Tiere beladen. Sobald wir Yuksom verlassen haben, führt der Weg durch Wälder immer am Hang entlang von 1.800m auf  etwa 2.300m. Machbar! Nach ca. 3h und einigen kleineren Auf- und Abstiegen erreichen wir die erste Campsite mitten im Wald. Am Abend stößt nicht nur unser zweiter Guide dazu, sondern auch ein weiterer Freund, der für die nächsten Tage zu einem treuen Begleiter wird: Hadschi. So nennen wir ihn zumindest später, auch wenn er nie darauf hören wird.

 

Tag 3: Mystisch
Heute geht´s langsam zur Sache. Der Weg beginnt wie gestern, immer am Hang entlang auf gut ausgebauten Routen mit kleinen Auf- und Abstiegen bis zu einem Flusstal. Nach der Überquerung der Brücke wird es steil und unser nächstes Ziel liegt auf 3.000m. An einer kleinen Hütten auf 2.800m machen wir schließlich Rast, bekommen Tee serviert und blicken zum ersten Mal richtig ins Tal. Das Wetter ist früh morgens meistens klar, ab vormittags sehen wir die ersten Wolken, ab nachmittags meist bewölkt und abends manchmal Regen, Hagel oder Wind. Und heute? Dichter Nebel. Die grauen Wolken verschlingen Bäume, Sträucher, Seen, Hütten und Gebetsfahnen – eine wirkliche mystische Stimmung auf 3000m. Das Team ist es gewohnt. Während wir etwas sapzieren und Fotos machen, wird für uns fleißig Abendessen zu bereitet und wir werden mit reichlich Essen belohnt: Suppe, Hauptgang, Swedish. Am zweiten Abend haben wir´s nun endlich kapiert: Sweeeee(t)dish….

 

Tag 4: Oberhalb der Baumgrenze
Ich öffne den Reisverschluss vom Zelt und… Wow! Wahnsinn! Zum ersten Mal haben wir eine richtige klare Sicht auf die Bergkette bei strahlend blauen Himmel. Das gibt uns die nötige Motivation, denn heute muss es laufen – müssen wir laufen. Genauer gesagt von 3.000m auf 4.000m, ohne Übernachtung, nur mit einer Pause auf 3.500m. Jaja, wussten wir alles schon, trotzdem hinterfragen wir 3x, ob das wirklich so gesund ist und wir das alles schaffen, schließlich war noch keiner auf dieser Höhe. Wir haben es geschafft. Eine Mischung aus meterhohen Rhododendronbüschen, Holzpfaden, Sumpflandschaften, unzähligen Vogelarten  und grünen Wiesen haben wir durchquert. Am Abend zieht schließlich ein Sturm auf. Erst Wind, dann Regen, dann Schnee und dann doch Hagel. Über den gegenüberliegenden Gipfeln sehen wir grelle Blitze und der Donner hallt bis zu uns. Wir sind auf 4.000m. Die Zelte wehen im Wind und ich bin mir sicher sie fliegen gleich weg. Die Wolken ziehen in Richtung… keine Ahnung, sie ziehen überall hin. Wir sind den Bergen. Wir sind auf 4.000m!! Da wird das Wetter zu einem richtigen Erlebnis. Schließlich flüchtet ein Teil von uns in eine nahegelegene Steinhütte und wir machen ein Feuer. Sajit sagt, das Unwetter ist ein gutes Zeichen. Waas? Wir sind auf 4.000 Meter!!! Aber wie so oft hat er natürlich recht. Die Berge sind seine Heimat, er hat jahrelang als Guide gearbeitet. Und siehe da: nach einer Weile gehen wir aus der Hütte und erleben eine freie Sicht auf die Berge sowie eine sternenklare Nacht.

 

Tag 5: Die Sonne zum Greifen nah
Akklimatisieren! Zumindest bis 4:30h morgens – wake up tea. Hä? Ich mach den Reisverschluss auf und plötzlich steht jemand vor mir: milk and sugar? Ich bin überfordert… also schwarz. Anschließend stürmen wir zum Sonnenaufgang den Dzongri Peak, von 4.000m auf 4.300m. Noch im halbschlaf hetze ich hoch, damit ich es rechtzeitig schaffe. Eingepackt in langer Unterwäsche, langes Top, Fließ, Daunenweste, Jacke, Schal, Handschuhe, etc. – die Nacht war schließlich klar. Nach 10 elenden Minuten schwitze ich mich zu Tode. Also wieder ausziehen und alles Überflüssige rasch in meinen Daypack. Schnell schnell, und weiter gehts. So schnell, dass ich jetzt erst merke wie schnell ich wirklich bin. Merke die Luft, mein Atem, mein Kopf, mein Herz. Schmerzt, trommelt, pumpt. Aber es sieht gar nicht so steil und so lange aus, als weiter weiter. Mein Fotoinstinkt treibt mich voran – vermutlich lohnt es sich! Nach nur ca. 25/30 Minuten komme ich keuchend am Gipfel an. Die Dämmerung ist längst fortgeschritten. Alle umliegenden Berge sind frei, ein Traum. Definitiv hat es sich gelohnt!!! Die Sonne streift die gegenüberliegenden Gipfel und sie leuchten hellgelb. Es dauert nur einen kurzen Moment, bis auch wir in der Sonne leuchten. Dieser unvergessliche Ausblick, die kalte Luft, die Wärme im Gesicht – ja, das ist es, von dem jeder Bergsteiger träumt. 4.300m. Nicht per Gondel, Hubschrauber, Auto, Bus oder Zug. Nein, zu Fuß. Ja,  zu Fuß!!! Pure Freude, purer Stolz, purer Genuss, pure Gänsehaut. Selbst unser Hadschi genießt diesen Traumblick und sagt kein Wort. Ich knipse schließlich einige Bilder und warte, bis ich fast alleine auf dem Gipfel bin. Suche ein nettes Plätzchen und mache nun die wichtigen Fotos. Fotos für mich selbst, die ich für immer in Gedanken abspeichere und nicht einfach so gelöscht werden können, sondern sich zu bildhaften Emotionen entwickeln und in Verbindung mit meiner Musik mir immer und immer wieder Gänsehaut verleihen werden, egal wo ich gerade bin, egal wie heiß es gerade ist, egal zu welcher Zeit.

 

Tag 6: Steiler Abstieg, anstrengender Aufstieg
Der gestrige Nachmittag war das „richtige“ Akklimatisieren und wir haben die Zeit damit verbracht uns auszuruhen, zu schlafen, zu lesen und zu essen. Zu Beginn wandern wir heute auf derselben Höhe weiter. Wären wir nicht auf über 4.000m und noch viel höhere Gipfel sehen, würde ich sagen wir sind in Island, Irland, Norwegen oder Kanada. Grüne Hügel, kleine Sträucher, türkisblaue Bäche und die perfekte Temperatur zum Laufen. Findet auch Hadschi und versucht mit rießigen, freilaufenden Yaks zu spielen, die das Herumwirren recht nüchtern betrachten. Der freie Nachmittag war ihm definitiv zu langweilig. Durch riesige Rhododendronbüsche steigen wir bis zu einem Flusstal hinab, um danach auf der anderen Seite wieder alles hochzulaufen. Ca. 400 Höhenmeter bergab und wieder hoch. Beim Aufstieg fühle ich mich schwach. Das steile Runtergehen war enorm anstrengend und ich merke wie meine Kraft nachlässt. Meine Knie schmerzen und mein Kopf hämmert bereits seit einer Stunde. Liegt´s an der Höhe? Nein nein… Ich gehe schließlich Schritt für Schritt weiter bis wir auf 4.100m endlich eine richtige Pause machen. Das Team zaubert wieder Suppe & Co. Anschließend muss ich mich kurz hinlegen, entspannen und Kräfte für die letzen 200 Höhenmeter sammeln. Nach einer weiteren guten Stunde kommen wir endlich im Camp an. Die Lage könnte nicht besser sein. Wir schlafen direkt am Fuß vom Pandim Peak (6.700m) und seitlich davon sehen wir die 8000er Berge. Abends wird es dieses Mal richtig kalt und wir alle versuchen uns auszuruhen, aufzuwärmen und für den morgigen Tag fit zu sein.

 

Tag 7: Gochala Pass / Wendepunkt
2 Uhr in der Nacht: wake up tea. Ja, milk und sugar! Wir machen uns alle bereit und ziehen uns warm an. Schließlich wollen wir zum Sonnenaufgang beim ersten Viewpoint auf 4.700m sein. Wir starten um 2:30 Uhr und haben wieder Glück. Das Wetter wird gut, der Himmel ist klar. Wir sehen einige Sterne und der Vollmond ist so hell, dass wir die Stirnlampe nicht zwingend benötigen. Der Weg zum ersten Viewpoint ist ca. 2 – 2 1/2h und anschließend weitere 2h zum Pass auf 5.000m. Gleich zu Beginn habe ich schon wieder Kopfschmerzen, finde mich damit jedoch mittlerweile ab. Solange es nur beim Laufen ist, mir nicht schwindlig wird oder gar aus der Nase blute – wird schon passen! Irgendwann befinde ich mich alleine in der Mitte der Gruppe. Vor mir ein paar Lichter, hinter mir ein paar Lichter. Ist das der richtige Weg? Es gibt keinen richtigen Weg, sondern jeder läuft seinen eigenen. Schnaufen, schwitzen, schnaufen – das ist die Reihenfolge. Und verflucht ja, es ist wirklich anstrengend. Mein Herz pocht und zum ersten Mal denke ich darüber nach, warum ich mir das eigentlich antue. Die letzten Meter werden steinig, noch steiler und rutschiger. Der Mond ist fast verschwunden, die Morgendämmerung siegt. Je höher wir steigen, desto eindrucksvoller erscheinen die Berge. Und endlich, ich sehe kleine Fähnchen. Wie ich sie liebe, diese bunten Fähnchen. Sehen nicht nur schön aus, sondern motivieren mich immer wieder. Pünktlich zum Sonnenaufgang erreichen wir den Viewpoint. Gipfel an Gipfel reiht sich nebeneinander und wir haben eine frontale, volle Sicht auf den dritthöchsten Berg der Welt: Khangchendchonga (8.586m). Unvorstellbar, dass der Berg immer noch 4.000 Meter höher liegt. Alle sind erschöpft, doch mehr als glücklich. Während unserer Pause genießen wir die Aussicht, bis wir bei fortlaufendem Sonnenaufgang weiter wandern. Zum Pass sind es zwar nur noch ca. 300 Höhenmeter, jedoch kämpfe ich nun Zentimeter für Zentimeter. Die Route ist prima zu laufen, aber die letzten Meter werden langsam zur Qual. Das Ein- und Ausatmen fällt nicht so schwer, doch es mangelt an Sauerstoff in der Luft. Also krieche ich. Alles scheint so nah und doch so langatmig. Im wahrsten Sinne des Wortes: 10 Schritte laufen, mindestens 10 tiefe Atemzüge. Unglaublich, wie ich in so viel Zeit so langsam sein kann. Aber dann sehe ich… oooh ja, da sehe ich etwas. Keine Fähnchen, aber das muss der zweite Viewpoint sein. Das Ziel. Endspurt, jawohl, da geht was. Motivation, da ist sie endlich wieder. Die letzten Meter verlaufen an einem kleinen Grat. Ich stapfe vereinzelt durch Schnee, rutsche manchmal leicht ab, Steine fallen herab, haha, hervorragend, endlich wieder Konzentration. Ja, da ist er. Dieser dumme Viewpoint. Die letzten Meter. Ich schaff es. Hab´s geschafft. JA. ICH habe es geschafft. Ich schnaufe wie ein Mähdrescher, leuchte wie ein Feuer und dampfe wie in einer Sauna. Die Sonne strahlt und ich strahle zurück. Atemlos. Kraftlos. Aber unendlich zufrieden und triumphierend stehe ich da und muss kurz realisieren, dass ich tatsächlich auf knapp 5.000m bin. High Five mit mir, mit dir, mit denen und jedem und allen.
Es folgen einige Fotosessions und wir machen eine lange Pause. Anschließend heißt es auf Wiedersehen und wir müssen den gleichen Weg wieder zurück. Der Abstieg fällt leichter, aber am Ende zieht sich der Weg. Nach insgesamt 9h erreiche ich erschöpft die Campsite. Zugleich ist das der Wendepunkt unserer Tour, packen am Nachmittag alles zusammen und wandern noch eine weitere Stunde zurück zum nächsten Übernachtungsplatz.

 

Tag 8: Ich will nach Hause…
An diesem Tag wache ich bereits frühmorgens auf und merke, wie mein Magen innerlich noch auf und ab wandert. Heute wird es mir nicht so gut gehen. Am Abend zuvor mussten wir bereits entscheiden, dass wir auf Grund von Erdrutschen und Schnee nicht den Rundweg zurück ins Tal wandern, sondern einen ähnlichen Weg wie den Aufstieg nehmen. Darüber bin ich heute froh, denn der Rundweg wäre noch länger gewesen. Wir wandern also los und erleben auf 3.500m zunächst mal wieder eine ganz neue Vegetation. Dichte, nasse Regenwälder mit verwurzelten Wegen und kleinen Brücken. Meine Knie schmerzen bereits auf den ersten Meter, wobei sich mein Bauch etwas beruhigt hat. Alles in allem fühle ich mich aber einfach ausgelaugt. Im dichten Regenwald wird es neblig und feucht. Der Weg ist zwar gut zu erkennen, die meisten vor mir sind jedoch bereits verschwunden. Es fängt an zu regnen. Jeder nasse Stein wird zur Rutschpartie und alles andere zu rutschigem Matsch. Meine Wanderstöcke stützen mich – ich liebe sie. Aber verdammt noch mal, ständig bleibe ich damit hängen. Habe keine Kraft und stolpere mehrmals. Auf dem engen Weg verhaken sich immer wieder Äste an meinem Rucksack. Ich bin wütend – auf alles. Im Matsch rutsche ich aus und lande im Busch. AAARGHH! Der Stein ist zu schwer, Pech für den Ast. Ich reiße raus, was ich zu fassen bekomme, wirbel herum und schlag damit die anderen Äste. Nach jeder Kurve sieht der Weg wieder gleich aus und es gibt kein Ende. Kalter Regen, mehr und mehr Matsch, nasse Sträucher, nervende Äste. Mein Gott, sprengt den ganzen Berg!! Ich hab keine Lust mehr. Will nicht mehr. Kann nicht mehr… Entmutigt warte ich dann auf Sajit und zwei Mädels, die ganz am Ende laufen. Wir kämpfen uns zusammen durch beziehungsweise kämpfen sie eher mich durch und versorgen mich mit Müsliriegel und Wasser. Irgendwann ist es dann endlich soweit und wir schaffen es bis zur Hütte, wo bereits alle anderen und das Mittagessen auf uns warten. Anschließend geht´s zum Glück wieder besser, bin gestärkt und fühle mich wieder fitter.  Wir wandern weitere 1 1/2h bergabwärts und genießen mit ein paar Bier und einheimischen Gesängen die letzte Nacht in den Bergen. Alles ist wieder gut und die Stimmung ist nach dem 2. Bier auf 3.000m fantastisch.

 

Tag 9: Zurück in die Zivilisation
Wir verlassen die letzte Campsite und wandern zurück nach Yuksom. Ich fühle mich wunderbar und mit den Wanderstöcken sprinte ich mit großen, langen Sprüngen den Berg hinunter. Ja, das macht wieder Spaß und ich fühle mich ein Marathon Bergläufer, der dann am Ende doch nur ein Amateur ist. Auf einem großen Stein rutsche ich aus, überschlage mich zweimal und schierfe mir einige Stellen an meinem linken Ellbogen und meiner Hüfte auf – hehe, ich würde es wieder tun.

Im Ort angekommen ist es jedenfalls ein komisches Gefühl wieder zurück in die Zivilisation zu kehren. Yuksom entspricht zwar keiner modernen Stadt, nicht mal ansatzweise, aber erst jetzt wird mir die Ruhe in den Berge bewusst. Wir sehen wieder Häuser, Gärten, Autos, Motorräder, Straßen,… Haben fließend warmes Wasser aus Duschen oder Wasserhähnen und nicht wie zu vor eine kleine Schlüssel, die zum Waschen bestens gereicht hat. Es gibt Essen & Trinken im Überfluss (im Verhältnis gesehen) und es entsteht wieder genauso viel Müll. Vieles wirkt noch verschwenderischer als zuvor. Vieles IST zu verschwenderisch. Nur leider vergesse auch ich dieses „vieles“ immer wieder viel zu schnell.

 

Tag 10: Kloster Tashiding
Am letzten Tag wandern wir von Yuksom zum Tashiding Kloster, wo ich bereits davor schon einmal war. Dadurch, dass nun das Trekking auf Grund der Erdrutsche einen Tag kürze ausfällt, verbringen wir nun zwei Nächte im Kloster, was definitiv ein gelungener und entspannter Ausklang ist.

 

Alles in allem war jeder Tag, jeder Höhenmeter, jede Erfahrung, jede Emotionen und jede Anstreung eine tolle Herausforderung und definitiv wert. Nichts hätte ich missen wollen. Die Eindrücke, wenn wir im Nebel ankamen und am nächsten Morgen aus dem Staunen nicht mehr rauskamen. Die nächtlichen Wanderungen und die hämmernden Kopfschmerzen. Der Stolz, die Freude und die Wut. Die Porter, die Tiere, das gesamte Team. Was sie Tag für Tag mit dem einfachsten Equipment leisten, können wir uns gar nicht vorstellen.

 

Projekt „old outdoor clothes“

Umso schöner ist es, dass Sajit mittlerweile eine tolle Aktion gestartet hat, auf die ich gerne noch aufmerksam machen will. Wer alte Outdoorklamotten der letzten Jahre zur Verfügung hat und nicht mehr benötigt, kann diese sehr gerne spenden. Ich kann versprechen, dass diese garantiert bei den Menschen vor Ort oder  dort, wo sie wirklich gebraucht werden, ankommen. Ob XXL oder S, ob pink oder neonorange, das spielt alles keine große Rolle. Jedes Stirnband, jeder Handschuh, jede Jacke oder Hose wird mit freudigen Händen empfangen. Hier ist ein Link zu der Facebook-Gruppe:

https://www.facebook.com/groups/oldoutdoorclothes/?ref=ts&fref=ts

 

Wer nicht bei Facebook ist und/oder ebenfalls selbst gerne mal ein Trekking unternehmen möchte, schaut hier vorbei:

http://www.dzo-journey.com (momentan in Bearbeitung)
oder www.himalayahome.com

 

Sikkim, du hast jedenfalls ein Teil meines Herzens erobert und ich bin mir sicher, dass wir uns wieder sehen.

dhabermann
About the Author:
gelernter Reiseverkehrskaufmann, Weltenbummler und leidenschaftlicher Hobbyfotograf


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