Wo bin ich?

Start: India / April 2015 ——————————————————————– Now: New Zealand ——————————————————————– 12.04. – 21.04. India ### 21.04 – 29.04. Sikkim ### 29.04. – 12.05. Himalaya Trekking ### 12.05. – 24.05. Bangkok & Cambodia ### 24.05. – 27.05. Singapore ### 28.05. – 07.06. Deutschland ### 07.06. – 14.06. St. Petersburg & Moscow ### 15.06. – 12.07. Vietnam ### 12.07. – 18.08. Laos ### 18.08. – 04.09. Thailand (north) ### 04.09. – 03.10. Myanmar ### 04.10. – 22.10. Thailand (south ### 22.10. – 05.11. Malaysia ### 05.11. – 02.12. Philippines ### 03.12. – 17.12. Borneo ### 17.12. – ca. Feb. Bali ### 9.2. – ca. Dec. Australia ### Bulgaria & Romania ### New Zealand  

Queenstown – from an appendix surgery to broken rips

  A few months ago, I moved to Queenstown – what a crazy little town. Skydiving, bungee jumping, canyon swinging, ziplining, paragliding, scenic flights, ballooning, mountain biking, heli-biking, kayaking, rafting, canyoning, rivercruises, water skiing, sailing, standup paddling, jet boating, horseriding, golfing, fishing, skiing, ski mountaineering, heliskiing, off-road trips … oh or just hiking.

New Zealand – Doubtful and Milford Sound

Fjordland – one of the wettest regions in the world. Days of rain are more frequent than sunny days. Even Steven Spielberg had to give up when he was trying to film the first Jurassic Park movie. So I guess I can call myself lucky when I booked a Kayak tour and it was the one sunny and cloudless day of the year. And yet, on rainy days the fjords turn into a whole mysterious world with hundreds of little waterfalls on both sides, which is actually much more interesting than a boring sunny day… 

Immerhin

  After all… … I did it. Managing a blog for 11 months. Whoop – I was impressed by myself. You haven´t read it? Ok, maybe I failed. Or because it´s in German. Anyway, it´s not always easy. The writing, blogging, editing photos, designing … believe it or not, but it takes a long time to complete. And pressure. Lagging behind once, you always lag behind. And the pressure increases – until it dissolves …

Malaysia – von Penang nach Kuala Lumpur

Penang –> Cameron Highlands –> Kuala Lumpur –> Melaka ——————————————————————– Von Thailand fahren wir mit dem Bus über die Grenze nach Malaysia. Der Grenzübergang ist recht schlicht, wir werden weder abgezockt noch werden dubiose Visa angeboten. Wie enttäuschend. Sofort nach der Grenze ist alles noch etwas westlicher als Thailand. Große Straßen, neue Autos.

Philippinen – die Reisterrassen von Banaue

Manila –> Sagada –> Banaue –> Batad ——————————————————————– Der Flieger aus Cebu hat Verspätung, durch den Verkehr von Manila besteht keine Chance mehr den Nachtbus nach Baguio zu schaffen. Bis ich erstmal ein Taxi bekomme, heißt es 40 Minuten Schlange stehen. Danach eine 2 stündige Fahrt für ca. 8km. Also übernachte ich in einem Hostel, was mehr wie eine WG ist. Ein Wohnzimmer, Küche, Esstisch und zwei Schlafzimmer. Das Sofa so gemütlich, dass ich gar nicht mehr aufstehen will. Schon wieder eine neue Heimat gefunden und ich weiß sofort, hier werde ich auf dem Rückweg nochmal vorbeikommen.

Philippinen – die Inseln

Cebu –> Moalboal –> Siquijor –> Oslob ——————————————————————– Die Philippinen bestehen aus mehr als 7000 Inseln. Alle kann man gar nicht sehen, also fliege ich in Richtung Cebu und begrenze meinen Besuch auf die umliegenden Inseln. Fotos habe ich in der Zeit wenige gemacht. Es war zu schön, um ständig abgelenkt zu werden.

Philippinen – Palawan & das Paradies

Manila –> Puerto Princessa –> Port Barton –> El Nido ——————————————————————– Scheisse… Ich habe bisher keine weißeren Strände, keine schöneren Inseln, kein türkisfarbeneres Wasser und keine eindrucksvollere Reisfelder als auf den Philippinen gesehen. Die Städte sind natürlich nur so semi hübsch – hässlich. Immer Stau und immer busy. Die Menschen? Mit die Freundlichsten und Fröhlichsten, die ich bisher auf meiner Südostasien Tour kennengelernt habe.

Myanmar – das Leben auf dem Land

Viel spannender wird es die touristischen Tempel und Sehenswürdigkeiten hinter sich zu lassen und in das wahre Leben einzutauchen. Ein Zugticket zu buchen ist nicht schwer, das Erlebnis dafür umso größer. Die Gleise sind aus England, die Züge aus China oder Japan. Eine gerade Strecke ist stets schief und die Wägen schaukeln von rechts nach links, immer knapp davor gleich zu entgleisen. Wir haben die umweltfreundliche AirCon Klasse gebucht – Türen und Fenster sind stets offen. Von Wagon zu Wagon zu laufen gleicht einem Abenteuer. Und die besten Nudeln haben wir im übrigens schäbigsten Zug gegessen.

Myanmar – Bagan & Inle Lake

Es gibt wohl kaum ein bekannteres Bild als ein Sonnenaufaugang über den Tempeln von Bagan. Doch bevor wir das Panorama bestaunen können, kommen wir um 5 Uhr morgens per Nachtbus irgendwo außerhalb der Stadt an. Schon als die Türe aufgeht hören wir das Gebrüll der Taxifahrer. Jeder schreit auf uns ein: you need Taxi, Taxi, Taxi??? Es herrscht Chaos. Nein, eigentlich Krieg.